Posted by: Trina | August 13, 2009

Wenn man einen wichtigen Lehr- und Lern-Moment verpasst

Sehr geehrte Damen und Herren,

obwohl ich mich über den verspäteten Entschluß, die unsäglichen Plakate zu entfernen, wirklich gefreut habe, läßt mich Ihre allgemeine Resistenz gegenüber tiefer greifenden Einsichten in dieser Angelegenheit weiterhin frustriert und enttäuscht. Oder welche Reaktion erwarten Sie nach Aussagen wie diese in Ihrer aktuellen Stellungnahme zum Plakat:

“…Das gewählte Bild halten wir (…) für vergriffen. Wenn sich Menschen durch die Bildsprache verletzt oder diskriminiert fühlen, nehmen wir das sehr ernst. Wir haben in den vergangenen Tagen intern über das Plakat und die Reaktionen darauf diskutiert und haben uns dafür ausgesprochen, das Plakat zu entfernen.
Den Vorwurf des Rassismus und des Sexismus weisen wir entschieden zurück. Weder die NRW-Grünen noch die Kaarster Grünen denken oder handeln rassistisch oder sexistisch, sondern im Gegenteil(…)
…”

Das kleinen 1×1 des Führungsverhaltens in Bereich “Diversity-Managements” zeigt einen einfachen aber wirkungsvollen Weg auf, mit Kritik effektiv umzugehen und Fehler nachhaltig zu korrigieren:

1. Kritik sofort zur Kenntnis nehmen
2. Sowohl die Kritiker als auch ihre Kritik ernst nehmen
3. Umgehend das fragliche Verhalten einstellen
4. Die Versuchung, sofort in die Defensive zu gehen, widerstehen
5. Einen ehrlichen Dialog mit anerkannten Vertretern ihrer Kritiker suchen
6. Sich öffentlich – und ernsthaft – für das Fehlverhalten entschuldigen
7. Gemeinsam eine adäquate Lösung, bzw. neue Verhaltens- oder Umgangsweisen suchen

Gerade Ihrer Partei hätte es ausgezeichnet angestanden aus dieser unbeabsichtigten – aber dennoch hässlichen – visuellen Entgleisung einen wertvollen öffentlichen Lehr- und Lern-Moment zu gestalten. Das wäre letztendlich Toleranz, Weltoffenheit und Integration ‘live’ gewesen! Was Sie uns stattdessen aufgetischt haben ist die übliche aufgewärmte kolonial-ähnliche Bevormundung nach dem Motto “Wir sagen hier was nun Rassismus/Sexismus ist oder nicht!” im leicht grünen Gewand.

So fühlt sich keiner ernst- oder angenommen.

Weiterhin enttäuscht,

Trina Roach


Responses

  1. ich finde den heutigen häufig subtilen Rassismus schwer angreifbar, weil er auf einer Ebene stattfindet, in der sich Weiße als “Gutmenschen” selbst definieren und völlig abblocken. Ich hatte zahlreiche Diskussionen mit solchen Leuten, Einsicht habe ich persönlich glaube ich noch bei keinem erreicht, weil weder ein Appell an Empathy noch das Aufzeigen von Fakten irgendetwas bewegt in den Köpfen solcher Menschen. Es gibt zuviele Weiße, die auch im ‘Antirassismus’ tätig sind, aber weiter die eurozentrische Denkweise leben und somit auch weiter rassistisch bleiben, egal wie subtil.
    Selbsternannte Experten, die in neuem Umfeld sozusagen wieder die Realität für andere definieren

  2. Ich kann soweit deine Ansicht teilen, bis auf den letzten Part. Auch meinen Vorredner kann ich nicht verstehen.

    Man kann doch nicht wirklich glauben, die Kaarster Grünen hätten bewusst ein rassistisches Plakat produziert und aufgehängt? Ihr denkt also wirklich, da sitzt eine Runde von weissen Männern Ü50, die sich vornimmt jetzt mal Frauen und Schwarzhäutigen eins reinzuwürgen?

    Das dass Plakat daneben war – keine Frage. Aber eine bewusste (!) rassistische Absicht dahinter zu sehen – dazu fehlt mir die Vorstellungskraft.

    Setzt man diesen Maßstab an, könnte man ja auch die NPD wählen, weil die Zwischendurch mal ein Sozialplakat machen.

  3. Danke für die Wortmeldungen.

    @Benno : Es geht weniger um die Absicht und mehr um die (Mangel an) Reaktion und Führung.

    Denn: Wer entscheidet denn, was Rassismus/Sexismus ist? Täter? Oder Opfer?

    In diesem Fall ist es nun so, daß die Kaarster – ggf. ‘gedankenlos’ – ein Bildmotiv gewählt haben, das ganz daneben ist. Hätte man die obige Vorgehensweise befolgt, hätten es so aussehen können:

    1. die Hinweise vom Anfang an ernst nehmen
    2. sich Gedanken über den Absender dieser Kritik machen und diesen auch ernst nehmen
    3. die fraglichen Plakaten abhängen, bzw. vorübergehend nicht weiter verteilen
    4. für ihr Handeln keine Rechtfertigungen suchen während sie nebenbei den Medienrummel öffentlich (weil auf ihre Website, bzw. via Twitter) auskosten
    5. Mit Interessenvertreter das Gespräch suchen statt anonyme “Menschen mit Migrationshintergrund” als Schein-Alibi hervorholen
    6. Verantwortung für die Entgleisung klar anerkennen. Ohne Nebensätze.
    7. Im 2. Anmarsch (und künftig) diversere Stimmen in solchen Angelegenheit zu Rate ziehen/zu Wort kommen lassen

    So einfach hätte es sein können. Das ist Toleranz, Weltoffenheit und Integration ‘live’!

    Aber auch dein Anmerkung bzgl. der NPD finde ich ein wenig daneben. Bedeutet es denn, daß wir brav unsere Mäuler zu halten haben wenn die vermeintlichen ‘Gutmenschen’ sich doch noch einen kleinen Ausflug ins Rassismus/Sexismus leisten? Haben wir ‘dankbar’ zu sein, daß sie uns – wenigsten häufiger, wenn auch manchmal nur oberflächlich – wohlgesinnter sind?

    Ist das deine Vorstellung von Diversity, Gleichberechtigung und Akzeptanz?

    ~~

    “…weiter die eurozentrische Denkweise leben und somit auch weiter rassistisch bleiben…”

    @jwbe : das sie es leben, bzw. sich weiterhin teilweise daran orientieren, kann ich ihnen nicht übelnehmen. Mich macht das inhärente Festhalten an die eurozentrische Denkweise als letzendlich gültiger Maßstab für jeden/alles wütend. Wir dürfen ruhig anders sein – und werde es sowieso bleiben. sie können auch ganz gut mit uns umgehen solange wir verstehen, daß sie ‘besser’ bleiben.

    Auch dies ist (leider wieder) ein Fall davon, denn auch hier – trotz der vielen Stimmen – distanzieren sie sich nicht von einer rassistischen Handlung. Es ist dieses Keine-Nicht-Weisse-Meinung-Akzeptieren-Können und ihr Keine-Verantwortung-Fürs-Eigene-Handeln-Übernehmen-Wollen, das sie immer näher ans Rassismus rückt.

    Einer der wichtigsten Schritte vom Rassismus (oder Sexismus, usw.) weg ist die Fähigkeit offen zuzugeben, daß man – hier und da – doch eine rassistische Handlung (ob absichtlich oder nicht) vollzogen hat.

    Vor allen Dingen wenn die Betroffene so lautstark und eindeutig darauf hinweisen…

  4. Hallo Trina,
    ich stimme Dir in allem voll zu. Deine Punkte 1 bis 7 haben meine volle Zustimmung. Auch die Kritik daran ist völlig legitim und wird kein Grünes Mitglied bestreiten oder ersticken wollen.

    Was ich aber nicht verstehen kann ist, wie man aus diesem fehlgeleiteten PLAKAT ableiten will, die Grüne Kaarster PARTEI sei rassistisch oder sexistisch.
    Das Plakat war es – unbeabsichtigt. Das macht es zwar nicht besser, aber dafür hat man sich entschuldigt.

    Und natürlich ist der Vergleich mit der NPD vollkommen daneben – aber nur weil er den für mich abstrusen Gedankengang aufgreift, dieses fehlgeleitete Plakat für die Grüne Integrations- oder Geschlechterpolitik stehen würde.

  5. @Benno:

    “…die Grüne Kaarster PARTEI sei rassistisch oder sexistisch…”

    Ich denke ich habe meine Meinung hierzu erläutert.

    Oder vielleicht anders: Die Kaarster Grüne Partei ist nicht rassistischer als irgendeine andere der großen Parteien. Aber – trotz die Aussagen ihres Plattforms – auch nicht weniger.

    Denn: Einer der wichtigsten/größten Schritte vom Rassismus WEG ist die Fähigkeit offen zuzugeben, daß man – hier und da – doch eine rassistische HANDLUNG (ob absichtlich oder nicht) vollzogen hat.

    Dieses Erkenntnis sehe ich – und scheinbar vielen anderen – in der Entschuldigung der Grünen nicht. Siehe: “…Weder die NRW-Grünen noch die Kaarster Grünen denken oder handeln rassistisch oder sexistisch, sondern im Gegenteil(…)…”

    Doch, doch! Vielleicht haben sie bei der Auswahl des Plakates nichts rassistisches gedacht, aber durch ihre Weigerung sich proaktiv und schnell auf die Kritik – und die Kritiker – einzulassen so gehandelt.

    Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen. Was am Ende zählt sind Taten. Nicht nur die auf dem Partei-Programm….

  6. Sorry, aber ich empfinde das als großen Humbug. Das ist vor allem ein Schlag ins Gesicht vieler Grüner aus NRW (egal welcher Nationalität, denn als einzige Partei haben die Grünen NRW eine stark engagierte Landesarbeitsgemeinschaft der MuslimInnen), die immer wieder (wie auch heute – bist Du auch in Köln?) offen gegen Rechts aufstellen.

    Bei den Protesten gegen Pro Köln haben die NRW Grünen z.B. massiv mobilisiert und wahren zuhauf vor Ort und haben an den Blockaden teilgenommen. Die Leute sind sogar aus dem ganzen Bundesgebiet angereist, hunderte Grüne waren vor Ort, extra Material erstellt (gegen Rechts und nicht für Grün), Schulungen organisiert, und und und.

    Anderes Beispiel: In Dortmund hat es auch desöfteren (Mord- und Gewalt-) Drohungen durch Rechte gegen Grüne gegeben, nachdem diese z.B. am Vortrag einer Rechtsdemo den Kundgebungsort der Nazis mit Gülle verfeinert haben.

    Es gibt genügend andere Beispiel zahlreicher Fakten. Das alles soll nicht das Plakatmotiv beschönigen, dass die Kaarster gehängt haben.

    Aber gerade dein letzter Satz zeugt meines Erachtens zu allerst von einer Ignoranz der vielen Taten von Grünen gegen Rechts. Und es ist vor allem für die vielen Grünen die überall in Deutschland täglich gegen Rechtsextremismus kämpfen, Drohungen kassieren, in den Nazidatenbanken als “Linke-Zecken” geführt werden und bei Gegendemos von der Polizei eingekesselt werden eine große Beleidigung.

    Aber Kritik in einem Blog zu formulieren geht natürlich schnell und einfach. Wenn Du aber von den vielen positiven Adjektiven, die Du zum Schluss deines Eintrages formulierst – und die Du dir bei der Kaarster-Grünen Reaktion auf das Plakat gewünscht hättest – auch welche für dich selbst beanspruchst, solltest Du (nochmal: Bei der berechtigten Kritik am Plakat) zumindest die letzten Sätze deines Kommentares noch einmal überdenken.

  7. @ benno:

    “…Aber gerade dein letzter Satz zeugt meines Erachtens zu allerst von einer Ignoranz der vielen Taten von Grünen gegen Rechts…”

    Nein, davon zeugt es überhaupt nicht! Es zeugt lediglich davon, daß mir sehr wohl bewußt ist, daß eine öffentlich-politische Tat kein “Persil-Schein” gegen Rassismus/Sexismus ist. Es gab oft genug Beispiele in der Geschichte von politischen Parteien, die situativ den Kampf für die Rechte von Minoritäten für sich und ihre Zwecke letztendlich instrumentalisiert haben. Es geht gut, solange die Mitglieder der dominanten Gruppe, die sich dort engagieren, die Zügel fest in die Hand halten…entscheiden wo es langgeht…und wie hoch die Meßlatten zu hängen haben…Rechte und Privilegien wie päpstliche Bullen ‘verleihen’ können. Solange keins der ‘Anderen’ sich anmaßt, daß sein Wort…seine Meinung…genau Gewicht haben soll. Dann kommt – sowie hier – Sand ins Getriebe.

    Will nicht sagen, daß diese Aussage auf die Beweggründe vieler Grünen zutrifft – auch die in Kaarst nicht – aber ich bleibe dabei, daß eine parteipolitische Plattform die eine Sache ist. Persönlich Verantwortung für eigene Taten übernehmen – auch bei einem Fehltritt – ist eine andere. Hier hat (durch ihr Zögern bei der Kurskorrektur mehr noch als bei der Wahl des Motifs!) meines Erachtens die Führung in Kaarst versagt sowie (durch die Wortwahl ihrer Entschuldigung) auch die Landesführung.

    “…(wie auch heute – bist Du auch in Köln?)…”

    Bitte, laß’ mal die Kindlichkeiten und gib zu, daß du überhaupt nichts über mich oder meine Historie weißt. Ich habe eine Schule mit-integriert und mußte aus Sicherheitsgründe hin und zurück begleitet werden, bzw. mit meiner Familie eine Nachbarschaft integriert, wo jedes Knarren der Dielen uns ein Zucken durchfuhren liess, da warst du nicht auf diese Welt. Also wirst du hoffentlich verstehen, daß ich keine Aktivisten-Quartett mit dir spielen werde.

    Denn die Tatsache, daß du dich heute politisch engagierst – obwohl löblich – auch etwas ist, was du übermorgen/nächstes Jahr/im Jahre 2035 anders überlegen kannst. Meine Herausforderung findet jeden Tag statt. Egal wo ich bin. Egal ob ich es will oder nicht.

    Während ich jeden einzelnen Schritt eines gerechten Menschen auf dem Wege der Akzeptanz, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit vom Herzen begrüße, bin ich alt – und erfahren – genug zu wissen, daß zu oft in zu vielen Schläuchen nur der selbe alte Wein verkauft wird.

    So bin ich weniger vom Wahlplakat enttäuscht (manure happens) als vom ‘alten Wein’ des Drumherums…

  8. Aha. “Will nicht sagen, daß diese Aussage auf die Beweggründe vieler Grünen zutrifft ”

    Heißt im Klartext, dass Du nicht vielen (also einigen) Grünen unterstellst, “das Thema fallen zulassen sobald es nicht mehr ergiebig ist”.

    Das ist eine schöne pauschale Unterstellung, die ich so eklig finde, dass ich sie nicht weiter kommentiere. Ich empfehle da eher den persönlichen Kontakt, falls ernsthaftes Interesse daran hast, deine Vorurteile abzubauen. Grüne gibt es auch in Heinsberg.

    “Persönliche Verantwortung für eigene Taten übernehmen – auch bei einem Missschritt – ist eine andere.”
    Das hat man doch. Ok, zu spät. Aber aus dem Grund, weil es ungewollte Inhalte transportiert und nicht weil dpa & co. sich drauf schmeißen.

    Denn das Plakat der Grünen Jugend, auf dem das Hakenkreuz in die Mülltonne geschmissen wird, hängt trotz früheren (Medien-)Aufruhrs noch.

    Auf den Rest möchte ich jetzt nicht eingehen, meine Frage war beiläufig und ohne Hintergedanken gestellt (bzw. maximal mit der eines persönlichen Austauschens vor Ort).

  9. @benno

    “…Das ist eine schöne pauschale Unterstellung, die ich so eklig finde, dass ich sie nicht weiter kommentiere. Ich empfehle da eher den persönlichen Kontakt, falls ernsthaftes Interesse daran hast, deine Vorurteile abzubauen. Grüne gibt es auch in Heinsberg…”

    Es geht mir überhaupt nicht um den Grünen – und meine Aussage betrifft sie weder mehr noch weniger als sie irgendeine andere politische Partei betrifft. Da habe ich wirklich – so oder so – keine Aktien drin.

    Dieses Schuh sollte sich auch keiner anziehen, den es nicht paßt. Es ist aber – bezogen sowohl auf Individuen als auf politische Parteien – belegbare Geschichte.

    “…Denn das Plakat der Grünen Jugend, auf dem das Hakenkreuz in die Mülltonne geschmissen wird, hängt trotz früheren (Medien-)Aufruhrs noch….”

    Da kann ich wenigsten einen direkten Bezug zur Zielsetzung herstellen und nachvollziehen.

  10. >Und es ist vor allem für die vielen Grünen die überall in Deutschland täglich gegen Rechtsextremismus kämpfen, Drohungen kassieren, in den Nazidatenbanken als “Linke-Zecken” geführt werden und bei Gegendemos von der Polizei eingekesselt werden eine große Beleidigung.

    Die Problematik ist daß viele, die sich politisch engagieren, seien es die Linken, die Grünen, die Antifa, dennoch nicht wirklich immer in der Lage sind überhaupt über Rassismus nachzudenken. Für viele ist Rassismus “rechts”, rechts wird zum Feindbild erklärt, während ‘gesellschaftlicher Rassismus’ nicht erkannt wird und auch nicht der persönliche. Denn man will ja nicht Rassist sein. Das aber ist harte Arbeit und kommt nicht einfach nur so.
    Da Rassismus nicht erkannt wird, lebt er auch weiter in sogenannten antirassistischen Organisationen.
    Das Plakat der Grünen in Kaarst und deren Reaktion nun zeigt das deutlich.

  11. @jwbe :

    “…Für viele ist Rassismus “rechts”, rechts wird zum Feindbild erklärt, während ‘gesellschaftlicher Rassismus’ nicht erkannt wird und auch nicht der persönliche….”

    Gerade in einer Welt, wo man nicht mehr unbedingt tagtäglich mit den großen Zeichen des Rassismus konfrontiert wird, sondern vielmehr mit den kleinen – oft sehr persönlichen – Ablehnungs- oder Vorurteilsmoment konfrontiert wird, ist trifft diese Feststellung den Nagel auf dem Kopf.

    Vor allen Dingen diese Aberkennung der Selbstbestimmung und Eigendefinition.

  12. […] Gute im Schlechten ist, dass dieses Plakat die Debatte um die verschiedenen Formen und vor allem die Vermeidung von Rassismus und Sexismus erneuert hat. In diesem Sinne werden wir uns als […]


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